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Der Entlastungsbetrag - ein vergessener Zuschuss für mehr Entlastung im Haushalt

24 Stunden Pflege zu teuer
Der Entlastungsbetrag ist mit 125 Euro pro Monat ein wichtiger Zuschuss für mehr Entlastung des pflegerischen Alltags. Aber wieso nutzen diesen nur 20% aller Pflegebedürftigen? Wir möchten Ihnen dabei behilflich sein dieses Budget kennenzulernen und bestmöglich zu nutzen.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Der Entlastungsbetrag

Der Entlastungsbetrag (auch Betreuungs- und Entlastungsbetrag nach §45b, SGB 11) ist wohl der bekannteste Zuschuss für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige und ist für mehr Entlastung im Haushalt gedacht.

Dies könnte man auf dem ersten Blick meinen, da doch so gut wie alle Pflegekassen bei der Einstufung in den Pflegegrad eine kurze Mitteilung auf dem Pflegegrad-Bescheid vermerken, dass man ab sofort einen zusätzlichen Anspruch in Höhe von 125 Euro monatlich zur Verfügung hat.

Ist dem aber auch wirklich so? Sind der Großteil von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen gut, oder zumindest ausreichend über Ihren Anspruch aus dem Entlastungsbetrag informiert?

Nein.

Unsere Erfahrungen aus der Praxis und vielen Telefonaten mit Ihnen zeigen uns, dass noch ein erheblicher Aufklärungsbedarf über den Entlastungsbetrag besteht.
Laut aktueller VDK-Studie nutzen lediglich 20 Prozent der Befragten den Entlastungsbetrag.

Wir möchten Ihnen nun im folgenden Verlauf den Entlastungsbetrag näher vorstellen.
80 Prozent der Pflegebedürftigen rufen diesen Betrag nicht ab, damit entgingen [Pflegebedürftigen in Deutschland] jährlich knapp vier Milliarden Euro.
VDK-Studie 2022

Was ist der Entlastungsbetrag und wem steht dieser zu?

Der Entlastungsbetrag wurde zum 01.01.2017 im Zuge des Inkrafttretens vom damaligen Pflegeneuausrichtungsgesetzes, welches auch den Wechsel der Pflegestufen in Pflegegrade beinhaltete, für alle Pflegebedürftigen zugänglich.

Der Gesetzgeber wollte somit den Bedürfnissen von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen nachkommen.
Es wurde bestimmt, dass jeder pflegebedürftigen Person mit einem anerkannten Pflegegrad Anspruch auf ein Zusatzbudget von 125 Euro monatlich erhält.

Drei elementare Punkte sollen durch das zusätzliche Budget mitfinanziert werden können:

  1. Stärkung der sozialen Teilnahme von Pflegebedürftigen
  2. Stärkung der Selbstbestimmtheit von Pflegebedürftigen
  3. Entlastung von pflegenden Angehörigen

Jede Person mit einem Pflegegrad hat also einen Anspruch auf Entlastungsleistungen.

Wie sich dieser Anspruch darstellt, welche Leistungen Sie nutzen können und wer diese erbringen darf erklären wir Ihnen im Folgenden.

Verwendung des Entlastungsbetrags: Welche Leistungen kann ich nutzen?

Jeder Pflegebedürftige kann aus einem breit aufgestellten Angebot an Leistungen wählen und sich dadurch Erleichterung im pflegerischen Alltag verschaffen.

Die Einstufung des Pflegegrads ist das wichtigste Kriterium bei der Auswahlmöglichkeit von Leistungen, welche man in Anspruch nehmen kann.
Der Pflegegrad 1 bietet eine Besonderheit, wenn es um mögliche Leistungen geht.
Ab dem Pflegegrad 2, sind die Leistungen klar vorgegeben, aus denen Sie wählen können.

Zum Pflegegrad 1:
Sollten Sie einen anerkannten Pflegegrad 1 haben, so können Sie tatsächlich alle Leistungen in Anspruch nehmen, welche der jeweilige Leistungskatalog in Ihrem Bundesland anbietet.
Was bedeutet dies nun für Pflegebedürftige mit einem anerkannten Pflegegrad 1?

Anders als in den höheren Pflegegraden haben Sie die Möglichkeit, sich zusätzlich körperbezogene Pflege über Ihren monatlichen Anspruch in Höhe von 125 Euro “einzukaufen”.

Hierzu gehören:

  • Hilfestellung beim Duschen
  • Hilfestellung beim Waschen von Rücken oder Füße (kleine Körperpflege)

Zu Pflegegrad 2 und aufwärts:
Pflegebedürftige ab dem Pflegegrad 2 können sich keine körperbezogenen Leistungen über die 125 Euro “einkaufen” und müssen hierfür Ihr Sach- bzw. Kombinationsleistungen aus dem Pflegegrad heranziehen.
(mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel “9 finanzielle Zuschüsse, auf die Sie ab Erhalt des Pflegegrads Anspruch haben”)

Jedoch können Sie, sowie auch alle Pflegegrad 1 berechtigten Leistungen in Anspruch nehmen, welche Ihnen oder Ihren pflegenden Angehörigen Entlastung im Alltag verspricht. Man spricht von zweckgebundenen Leistungen.

Hierzu zählen vor allem folgende Leistungen:

  • sozialer Kontakt in Form von Beschäftigung
  • Spaziergänge
  • Erledigung von Einkäufen
  • Wohnungsreinigung
  • Abholservice von Rezepten und Verordnungen bei Ärzten
  • Begleitung zu Terminen (ob dies mit PKW erfolgt, ist mit dem jeweiligen Anbieter abzusprechen)

Wichtig: für welche Leistungen der Entlastungsbetrag nicht verwendet werden kann:

  • Eine Auszahlung in Form von Pflegegeld ist für alle Pflegegrade nicht möglich
  • kann nicht als Taxi-Gutschein verwendet werden
  • kein Spritzuschuss für Fahrten zum Arzt

Wer darf die Leistungen aus dem Entlastungsbetrag erbringen?

"Wer darf den nun diesen Betrag von 125 Euro monatlich erbringen?"

Diese Frage hören wir mehrmals täglich.

Selbst wenn Sie also von der Möglichkeit gehört haben, dass Sie jeden Monat 125 Euro zusätzliches Budget für Ihre Pflegesituation zur Verfügung haben, wissen sehr viele Betroffene nicht, wie Sie diesen nutzen können.

Die Anbieteroptionen

Die Krankenkassen haben vorgegeben, dass der Entlastungsbetrag nur von zugelassenen Anbietern erbracht und abgerechnet werden darf. Hier gibt es verschiedene Formen an zugelassenen Anbietern.

1) Klassische Anbieter


Die bekannten Anbieter, welche mit den Entlastungsbetrag bezahlt werden können, sind diese mit pflegerischer Kompetenz und bieten meistens zusätzlich Betreuungs- und Entlastungsleistungen an.

Hierzu zählen:

  • der ambulante Pflegedienst
  • Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen (teilstationär, zur Verrechnung der dort anfallenden Kosten )
  • Einrichtungen für Kurzzeitpflege (teilstationär, zur Verrechnung der dort anfallenden Kosten)
  • Einrichtungen für Verhinderungspflege (sowohl ambulant als auch in Pflege-Wohngemeinschaften und stationären Einrichtungen, zur Verrechnung der dort anfallenden Kosten )

Diese Anbieter haben den großen Vorteil, dass Sie fachlich gut aufgestellt sind und das volle Leistungsangebot abbilden können.
Jedoch haben diese Anbieter oft ein großes Gefälle in Ihren Preisen. Die Betreuungs- und Entlastungsleistungen werden üblicherweise in Stundenkontingenten abgerechnet und hier variiert der Preis je nach Bundesland und Anbieter von 30 Euro bis über 50 Euro pro Stunde.
Dies bedeutet für Sie, dass Sie die monatlich maximal Leistungen für 2-4 Stunden in Anspruch nehmen können.

2) Alltags- und -Betreuungsdienste

Aufgrund der hohen Nachfrage sind in den letzten Jahren nach und nach weitere neue Anbieter auf dem Markt entstanden, welche auch die Kassenzulassung erhalten haben, jedoch kein klassischer Pflegeanbieter sind.

Diese Anbieter laufen offiziell über den sperrigen Begriff der “Niederschwelligen- Dienstleistungen”.
Vereinfacht kann man sagen, dass diese Anbieter Betreuungsdienste sind, welche sich auf ein kleineres Spektrum der möglichen Leistungen fokussiert haben.

Die häufigsten Leistungen, welche durch diese Dienste abgebildet werden sind:

  • Reinigungsarbeiten (z.B. Fensterputzen)
  • Betreuung
  • Einkäufe

Bisher sind diese Anbieter jedoch noch nicht weit verbreitet, da die Zulassung doch sehr komplex ist und sich bisher eher auf den Bereich der Großstädte konzentriert.
In ländlichen Regionen sind diese Anbieter seltener zu finden.

3) Alternativoption: Nachbarschaftshilfe

Die meisten unserer Kunden wünschen jedoch, das der Entlastungsbetrag durch eine vertraute Person erbracht werden kann - zum Beispiel Angehörige, Freunde oder Nachbarn.
Laut Gesetzgeber ist es nicht vorgesehen, dass der Entlastungsbetrag durch Privatpersonen erbracht werden darf.

Jedoch gibt es Ausnahmen, die durch die Covid-19 Pandemie nochmals an Wichtigkeit gewonnen haben:

Die Nachbarschaftshilfe war und ist zu Pandemiezeiten ein wichtiger Bestandteil zur Versorgung von Pflegebedürftigen geworden.
Um diesen fleißigen Helfern eine finanzielle Entschädigung zukommen zu lassen, wurde die Möglichkeit der Nachbarschaftshilfe geschaffen.

Personen, die eine anerkannte medizinische Ausbildung absolviert haben, können Nachbarschaftshilfe erbringen.

Hierzu zählen;

  • Krankenschwester/Krankenpfleger
  • Pflegehilfskräfte
  • Ärzte

Zudem haben viele Krankenkassen erkannt, dass durch den Fachkräftemangel das benötigte Betreuungsangebot im Entlastungsbetrag nicht aufgefangen werden kann.
Um dem entgegenzuwirken gibt es die Möglichkeit, durch Absolvieren eines Online-Pflegekurses die Erlaubnis zur Erbringung von Nachbarschaftshilfe zu erlangen.
Dieser Pflegekurs muss von den Kassen zugelassen sein und kann wie gesagt auch online absolviert werden. Dieser ist meist kostenlos und wird von der Krankenkasse des Kurs Absolventen bezahlt.

Sie haben Interesse an solch einem Kurs?

Hier gelangen Sie zum von der Krankenkasse anerkannten kostenlosen Pflegekurs.

Die mögliche finanzielle Aufwendung, die Sie dann Ihren Helfern zukommen lassen können, beläuft sich auf 8 Euro pro Einsatz.
Leider müssen wir an dieser Stelle sagen, dass es noch viele Kassen gibt, die dieses gute Konzept nicht anerkennen oder es zumindest verkomplizieren.

Wir raten Ihnen somit, sich vorab bei Ihrer Krankenkasse über die Möglichkeit der Nachbarschaftshilfe zu informieren!

Tipps & Tricks zum Entlastungsbetrag

Da Sie nun den Entlastungsbetrag in seinem Grundgedanken kennengelernt haben und Ihnen die Nutzung des Budgets im Kern näher gebracht worden ist, möchten wir Sie noch auf ein paar Tipps & Tricks hinweisen, welche beim Entlastungsbetrag zu berücksichtigen sind oder welche zu Ihrem Vorteil sein können.

1) Rückwirkende Nutzung des Entlastungsbetrags

Wir hören oft von unseren Kunden, dass Sie den Entlastungsbetrag bisher nie in Anspruch genommen haben und nun ein ominöses Schreiben Ihrer Pflegekasse erhalten haben. Aus dem entnehmen sie dann, dass Ihr Anspruch für das vergangene Jahr bis zu einem bestimmten Stichtag verwendet werden muss bevor es verfällt.

Dies sorgt für viel Verwunderung, da sehr viele Pflegebedürftige sowie die pflegenden Angehörigen nicht wissen, dass der Anspruch des Entlastungsbudgets sich für einen gewissen Zeitraum anspart.

Sofern man bisher keine Leistungen aus dem Entlastungsbetrag in Anspruch genommen hat oder es nicht vollends ausgeschöpft hat, spart sich das Budget bis zu einem halben Jahr an und wird automatisch mit ins neue Kalenderjahr übertragen.
Somit können Sie, sofern Sie bisher keine Leistungen in Anspruch genommen haben, über ein Budget von 2.250 Euro zusätzliches Budget verfügen, welches Ihnen im laufe des Jahres den pflegerischen Alltag etwas erleichtern kann.

Stichtag hierfür sind der 30.06. des aktuellen Jahres.

2) Umwandlung von Pflegesachleistungen

Die Umwandlung von Pflegesachleistungen in Budget für den Betreuungs- und Entlastungsbetrag ist eine weitere Möglichkeit, von denen die meisten nichts wissen.

Sie können bis zu 40 % Ihres nicht in Anspruch genommenen Sachleistungsanspruchs ab dem Pflegegrad 2 in Budget für den §45b umwandeln und für Leistungen aus diesem verwenden.

Beispiel:

Sie haben einen Pflegegrad 2 mit einem Sachleistungsanspruch über 724 Euro, nutzen diesen jedoch nicht aus und erhalten Pflegegeld. Jedoch nutzen Sie die 125 Euro monatlich über einen der genannten Anbieter und würden dies gerne mehr nutzen.

Nun können Sie bis zu 40% von Ihrem Anspruch der 724 Euro in zusätzliches Betreuungs- und Entlastungs-Budget umwandeln.
Bei einer vollen Umwandlung der 40% würden somit neben den 125 Euro bis zu 289,60 Euro aus den Sachleistungen umgewandelt werden können und Ihnen würden 414,60 Euro für Ihre Betreuung bzw. Entlastung zur Verfügung stehen.

Aber Achtung, Ihr Pflegegeld verringert sich ebenfalls. Die Berechnung des Pflegegeldes würde sich anhand dieses Beispiels wie folgt berechnen:
Jedoch ist diese Möglichkeit für bereits nutzende Entlastungsbetrags-Kunden von einer gewissen Bedeutung, da die Umwandlung doch einiges an Spielraum für den Entlastungsbetrag bereit hält.

724 Euro Sachleistungsanspruch - 289,60 Euro gewandeltes Budget = 434,40 Euro Restbudget aus Pflegesachleistungen.
Daraus ergibt sich ein Pflegegeldanspruch von circa 190 Euro.

Umwandlungstabelle für alle Pflegegrade:

Häufige Hürden beim Entlastungsbetrag

Nachdem wir nun doch vieles über den Entlastungsbetrag erfahren haben, von der Ernennung, über die Nutzung des Budgets, über die Anbieter bis hin zu Besonderheiten die dieses Budget mit sich bringt bleibt eine elementare Frage bestehen.

Wieso wird der Entlastungsbetrag so wenig genutzt?

Wie eingangs kurz erwähnt nutzen bundesweit nur 20 Prozent Ihren Anspruch vollumfänglich aus.

Die Gründe sind vielfältig und wurden Ihnen hier bereits kurz näher gebracht.

Aus unseren Kundenkontakten und auch was der Pflegemarkt spiegelt, lassen sich drei Hauptprobleme deutlich erkennen.

1) Mangelnde Aufklärungsarbeit

Einmal mehr ist die Aufklärungsarbeit von Pflegekassenseite über die Ihnen zur Verfügung stehenden Budgets nicht ausreichend.
Ein Bloßer Vermerk auf dem bewilligten Pflegegrad-Zettel ist keine ausreichende Aufklärung. Die Pflegebedürftigen sind nicht informiert, was Ihnen zusteht und müssen nun selbst die Informationsreise beginnen.

Ist die Information eingeholt und der Nutzen bekannt, kommt es zu Problem zwei und drei. Wer soll die Leistungen denn erbringen?

2) Abrechnungsprobleme bei privater Erbringung

Der klassische Anbieter ist nicht von vielen gewollt. Über 60 Prozent aller Pflegegrad-Empfänger nutzen keine anbieterbezogene Pflege, sondern organisieren sich selbst. Leider ist es Ihnen nur schwer möglich, den Betrag über 125 Euro in die eigene Organisation einfließen zu lassen, da die Zugangsvoraussetzungen durch die Kassen nicht einheitlich geregelt sind.
Das klassische Problem greift, dass die Sachbearbeiter bei den Kassen, welche ja oft der erste Ansprechpartner sind, mit der Frage zur Nutzung durch Angehörige oft nur die eine Antwort kennen: “Dies ist leider nicht möglich”.
Jedoch ist dies nicht zwingend richtig, wie wir bereits festgestellt haben.
Leider ist diese Hürde hoch und der Zugang zur privaten Erbringung schwer.

3) Ausgeschöpfte Kapazitäten bei klassischen Pflegeanbietern

Ein Ausweichen auf den klassischen Pflegeanbieter ist jedoch ebenfalls nicht einfach. Die Pflegedienste haben massiv mit Personalmangel zu kämpfen, wodurch Ihre Wünsche und Bedürfnisse zu kurz kommen. Zudem sind die Preise oftmals zu hoch und Sie bekommen weniger Leistungen.


Trotz der nun genannten Hürden möchten wir an Sie appellieren, versuchen Sie Ihren Anspruch aus dem Entlastungsbetrag geltend zu machen und zu nutzen. Es lohnt sich!

Mehr Unterstützung oder Hilfe zum Entlastungsbetrag erhalten Sie auch hier.


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Fazit

  • Aus ganz objektiver Sicht ist der Entlastungsbetrag ein wichtiger Baustein um Ihre häusliche Versorgung sicherzustellen.
  • Leider ist es, wie der einleitende Titel bereits angedeutet hat, etwas in den Hintergrund geraten.
  • Dadurch, dass der Betrag weder ausgezahlt werden kann oder sich unendlich lang ansparen lässt, wäre der Verfall Ihres Anspruchs nicht in Ihrem Sinne.
  • Es lohnt sich, den für Sie passenden Anbieter zu finden, auch wenn es dort zu Rückschlägen kommen kann.
  • Zudem raten wir Ihnen dringend, sich mit Ihrer Pflegekasse in Verbindung zu setzen und die Nutzung durch Ihre Liebsten zu klären.
  • Dies wäre unserer Meinung nach auch der wohl wichtigste Schritt, den der Gesetzgeber innerhalb der Betreuungs- und Entlastungsleistungen gehen sollte.
  • Ein vereinfachter Zugang für die in der Pflege involvierten Personen würde eine massive Verbesserung herbeiführen und die Nutzung des Budgets weit nach vorne bringen.
  • Wir hoffen, dass sich der Gesetzgeber hier zeitnah zu einer Reformierung durchringen kann. Sofern dies absehbar oder spruchreif ist, werden wir Sie darüber informieren.

Ihr Team von MehrPflegegeld.de

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